Oestrich-Winkel


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Rheinuferidylle

Oestrich

Wie Oestrich zu seinem Namen kam, lässt sich nicht eindeutig nachweisen. Man vermutet, dass der Name von der Lage, als östlichster Teil der Urgemeinde abgeleitet wurde. Der Ort schrieb sich im Mittelalter Oistrich, Oesterich, Ostringer, aber auch Hostrich, Hosterecho und Hosteriche. Über die Vergangenheit von Oestrich vor dem 12. Jahrhundert ist nur wenig überliefert. Der Kern der Ortschaft lag vermutlich rund um die heutige katholische Kirche. Von hier aus und um den mittelalterlichen Marktplatz herum entwickelte sich das Städtchen.

Im 17. und 18. Jahrhundert bauten zahlreiche begüterte Familien ihre Herrensitze an der Rheinfront. Die malerischen Fachwerkbauten, umrahmt von Birken und Weiden, sind noch heute am Rheinufer zu bewundern. Am Flussufer steht auch der 1745 erbaute Weinverladekran und grüsst als Wahrzeichen der Stadt die Besucher weithin. Bis 1924 wurde der von Menschenkraft angetriebene Kran für Verladearbeiten benutzt. Heute steht er an Wochenenden während der Sommermonate zur Besichtigung offen.