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Bürgermeister Tenge verabschiedete Bernd Nungesser in den Ruhestand

Bürgermeister Kay Tenge verabschiedete zum 31. Oktober 2019 Bernd Nungesser, 28 Jahre lang Jugendpfleger und seit 2013 Integrationsbeauftragter der Stadt Oestrich-Winkel, nach 34 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand.

Bernd Nungesser startete nach seinem Wehrdienst, einer Ausbildung zum Industriekaufmann, Fachoberschule und Studium zum Diplom-Sozialpädagogen an der Fachhochschule Wiesbaden am 01. November 1985 seine Laufbahn als frisch gebackener Jugendpfleger bei der Stadtverwaltung Oestrich-Winkel. Bereits wenige Monate später lernte er seine zukünftige Frau im Hallgartener Staatstheater kennen. Seine beiden Kinder Jana und Sören begleiteten ihn später beide als Betreuer/in auf die alljährlichen Ferienfreizeiten der Stadtverwaltung Oestrich-Winkel in den Sommerferien.

„Nach 34 Jahren als Jugendpfleger und Integrationsbeauftragter blicke ich natürlich auf so manche Höhen und Tiefen zurück. Trotzdem habe ich meine Arbeit immer sehr geschätzt und bin ja auch deshalb 34 Jahre geblieben. Was ich immer schon gerne geändert hätte, ist die Berufsbezeichnung Jugendpfleger. Denn das Wort Pflege klingt einfach nicht nach Jugend und Entwicklung. Jugendförderer wäre meiner Meinung nach ein sehr viel passenderer Ausdruck für eine Tätigkeit, die im Kern entwicklungsfördernd für Kinder und Jugendliche sein soll“, verriet Bernd Nungesser beim Abschied seinem Vorgesetzten, Bürgermeister Kay Tenge, und seinen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Oestrich-Winkel.

Hinweis zur neuen Sprechstunde für Migranten/innen im MGH Oestrich-Winkel:

Bernd Nungesser bleibt der Stadtverwaltung Oestrich-Winkel im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung als Integrationshelfer erhalten und bietet ab sofort jeden Dienstag von 13.00 bis 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Oestrich-Winkel, Hauptstraße 45, 65375 Oestrich-Winkel, im Beratungsraum im ersten Stock eine Sprechstunde für Migrantinnen und Migranten an.