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Großes Interesse am Thema Heizungserneuerung

Heizen mit erneuerbaren Energien stößt auf großes Interesse

Oestrich-Winkel, den 18.11.2021 - Zahlreiche Interessierte konnten die Stadtverwaltung Oestrich-Winkel und das Sanierungsmanagement Mittelheim am Montag, 15.11.2021 zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Heizungserneuerung“ begrüßen. Die Veranstaltung, die mit einer 2G-Regelung stattfand, war mit rund 50 Personen erfreulich gut besucht.

Das mit dem Sanierungsmanagement beauftragte Fachbüro EnergyEffizienz GmbH stellte hierbei eine Reihe von Aspekten vor – von einem technologischen Überblick über Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien bis hin zu energiesparendem Heizverhalten. Im Zentrum der Veranstaltung standen eine neutrale Information über bestehende Möglichkeiten zur Heizungserneuerung und Tipps zu Vorgehensweise. Darüber hinaus appellierte Sanierungsmanager Peter Hensel an die Anwesenden, einen Teil zur Energiewende vor Ort beizutragen.

Hohe Förderzuschüsse von bis zu 50 %

Aktuell gibt es zur Heizungserneuerung sehr interessante Förderprogramme des Bundes mit bis zu 50 % Zuschuss für regenerative Heizungen. Dies betrifft insbesondere Wärmepumpen, Holzheizungen und Solarthermie. Auch eine Kombination von Wärmepumpen und Photovoltaik kann hierbei vorteilhaft sein.

Beratung im Rathaus Mittelheim

Seit April 2021 steht das Sanierungsmanagement Mittelheim regelmäßig für Erstberatungen rund um die Themen Energie und Klimaschutz im historischen Rathaus Mittelheim zur Verfügung. Hier erhalten die Mittelheimer Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden Informationen und Beratung zu Themen wie Photovoltaik, regenerative Heizungen, Gebäudesanierung, Elektromobilität und Fördermöglichkeiten.

Ziele des Sanierungsmanagements

Ziel des Sanierungsmanagements ist es, das im Jahr 2018 entwickelte energetische Quartierskonzept und die erarbeiteten Maßnahmen über einen Zeitraum von drei Jahren umzusetzen. Das Sanierungsmanagement selbst wird im Rahmen des KfW-Programms zur energetischen Stadtsanierung mit 85 % der Kosten über Bundes- und Landesmittel gefördert.