Leuchttürme unserer Stadt

4 Senkrecht - Architekten & Ingenieure - GbR

Seit 15 Jahren ist 4SENKRECHT in Oestrich ansässig, spezialisiert auf Sanierungen und Umbauten vor allem im Bereich Denkmal- und Brandschutz. Aber auch zahlreiche Neubauten sind in der über 20 jährigen Bürobiografie entstanden. Stefan Büchel ist Mitglied im KEE; „Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien“.

Zu den Bauherren von 4SENKRECHT gehören neben Kommunen und Gemeinden u.a. Wohnungsbaugesellschaften, Industrie und gewerbliche Unternehmen, aber auch Privatpersonen. Der Bürositz befindet sich in der „Ehemaligen Mädchenschule“ gegenüber der Pfarrkirche St. Martin.

Seit 2013 organisiert und veranstaltet 4SENKRECHT in Zusammenarbeit mit der Stadt Oestrich-Winkel ehrenamtlich den Kinderferienworkshop „Die Rheintalnomaden“.

Unterstützt durch lokale Unternehmen und Privatpersonen ist das Projekt zu einer außergewöhnlichen Institution herangereift, die Kindern zischen 8 und 13 Jahren Erfahrungen vermittelt, die im Alltag nicht selbstverständlich sind. Sei es Brotbacken im selbstgebauten Lehmofen, Kochen über dem offenen Feuer, Messerschmieden, gemeinsames Musizieren oder einen Platzregen in einem Tipi zu erleben.

Näheres hierzu:

https://www.oestrich-winkel.de/leben-in-oestrich-winkel/jugend/ferienfreizeiten/

Historiker und Heimatforscher Walter Hell

Walter Hell stammt aus Geisenheim und studierte in den siebziger Jahren an der Johannes- Gutenberg- Universität in Mainz Germanistik, Geschichte und Pädagogik. Er ist Mitglied im Vorstand der „Gesellschaft zur Rheingauer Heimatforschung", Mitglied des Kreisdenkmalrates, des Institutes für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz und des "Nassauischen Geschichts- und Altertumsvereins", sowie Mitglied im „Winkeler Heimatverein“.

Sein historisches Interesse gilt vornehmlich dem Rheingau, wo seine Familie seit dem 16. Jahrhundert beheimatet ist. Sein enges Verhältnis zum Rheingau und seiner Geschichte ist aber durchaus ein kritisches.

Walter Hell veröffentlichte über 130 geschichtliche Publikationen. Als eigenständige Monografien erschienen bisher u.a. „Vom Braunhemd zum Persilschein. Nationalsozialismus und Entnazifizierung im Rheingau" und „Vom Mainzer Rad zum Hessischen Löwen. Aufsätze zur Rheingauer Geschichte“.

Der Titel seines jüngsten Buches lautet: „Persönlichkeiten aus Oestrich-Winkel“. Die Geschichte Oestrich-Winkels ist reich an historischen Persönlichkeiten, über deren Leben und Wirken zum Teil wenig bekannt ist. Walter Hell stellt in seinem Buch zwanzig Persönlichkeiten aus zwölf Jahrhunderten in sorgfältig recherchierten Portraits vor und nimmt seine Leser mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der vier ehemals selbstständigen Stadtteile Winkel, Mittelheim, Oestrich und Hallgarten.

Das Unternehmen KISICO

KISICO steht für über 70 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Kunststoffschraubverschlüssen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Sie vertreibt Ihre Produkte international an Unternehmen aus der Pharmazie, Diagnostik oder der Lebensmittelindustrie. Weiter Informationen finden Sie unter www.kisico.de.

Bastlerquelle Stiefvater

Seit vielen Jahren hat die Familie Schröder, welche das Unternehmen "Bastlerquelle Stiefvater" in Wiesbaden betreibt, ihren Wohnsitz in Oestrich-Winkel und ist der Stadt im Rheingau sehr verbunden. Alljährlich nimmt sie mit einem Stand an Pfingsten am Flugtag des Aero Clubs teil. 2018 war sie auch am Fest der "Offenen Höfe" in Winkel beteiligt.

Seit nunmehr 80 Jahren finden Kunden in Wiesbaden im Sortiment der "Bastlerquelle Stiefvater" alles rund ums Basteln und Heimwerken. Eltern, die ihre Kinder mal vom Handy weg bekommen möchten, finden hier eine schier unerschöpfliche Inspirationsquelle.

Natürlich war das Angebot des neu eröffneten Geschäftes auf der schicken Luisenstraße in den Anfangsjahren ab 1938 auf die damaligen Verhältnisse abgestimmt. So hatte Julius Stiefvater, der Geschäftsgründer und Namensgeber der Firma, Öfen, Herde, Hausrat und Baubeschläge für das Handwerk im Programm. Aber auch damals gehörten schon Modellbaumaterialien zum Sortiment.

Im Jahre 1964 übernahm Wolfgang Schröder, der in den Nachkriegsjahren bei Julius Stiefvater in die Lehre gegangen war, zusammen mit Bernd Morath das Geschäft und siedelte es in die Rheinstraße um; von 1986 bis 2008 führte er es alleine. Anfang Januar 2009 hat schließlich mit Martin Schröder sein Sohn das Ruder in die Hand genommen. Im Laufe der Jahre wurde das Bastelsortiment stetig erweitert, so dass aus dem klassischen Eisenwarenhandel ein vielseitiges Fachgeschäft geworden ist. Mehr über die Bastlerquelle Stiefvater finden Kunden und solche, die es werden wollen, auch im Internet unter Bastlerquelle Stiefvater .